Johannes Dyck

Als Ingenieur glaube ich an die Richtigket der Formel G = f (V).
Darin ist G – die Gegenwart und V – die Vergangenheit. Die Gegenwart kann ausschließlich durch Vergangenheit verstanden und erklärt werden, und es ist bisher niemandem gelungen, aus diesem Kreislauf auszubrechen.
Als Theologe glaube ich, dass der Auftrag Gottes an jeden ist, die eigene Glaubenstradition bewußt zu leben und sie an die nächste Generation weiterzugeben: „Gedenke der vorigen Zeiten und hab acht auf die Jahre von Geschlecht zu Geschlecht. Frage deinen Vater, der wird dir’s verkünden, deine Ältesten, die werden dir’s sagen.” (Deut. 32,7)

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